Pressenachricht: Die Zukunft mitgestalten

19.11.2009

Preisträger des Ideenwettbewerbs GENERATION-D am 20. November in Berlin ausgezeichnet

München/Berlin. Zum zweiten Mal prämiert der an allen deutschen Hochschulen ausgeschriebene Ideenwettbewerb GENERATION-D. Ideen für Deutschland. Gemeinsam Anpacken. die besten Ideen von engagierten Studenten, die mit realisierbaren und nachhaltigen Projekten Deutschland voranbringen wollen. Am 20. November 2009 um 13h werden die Teams aus ganz Deutschland im Allianz Stiftungsforum Pariser Platz ihre Projektideen vorstellen.

Über 100 Teams aus 13 Bundesländern und 85 verschiedenen Studienfächern hatten 2009 am Wettbewerb teilgenommen, der nicht nur für Studenten ausgeschrieben wird, sondern auch von Studenten konzipiert und organisiert wird. Philipp Beltz, BWL-Student und Mitglied im Organisationsteam des Wettbewerbs GENERATION-D, ist beeindruckt von der Resonanz: "Ich bin begeistert von der Vielfalt der Teilnehmer am Wettbewerb, die alle gemeinsam anpacken wollen, und fasziniert von den verschiedenen Ansätzen, wie man mit kleinen Ideen Großes verändern kann." Gesucht waren kreative, nachhaltige und realisierbare Ideen für Projekte und Initiativen, die Deutschland voranbringen. Die Finalisten präsentieren ihre Projekte im Allianz Stiftungsforum und erhalten in Workshops hilfreiche Tipps zu den Themen Fundraising, Unternehmensgründung und Projektmanagement. Am frühen Abend werden die drei Siegerteams im Rahmen des "Führungstreffen Wirtschaft 2009" der Süddeutschen Zeitung mit Preisgeldern von insgesamt 15.000 Euro ausgezeichnet. Die Umsetzung der Ideen sollen dann Mentoren aus der Wirtschaft unterstützen.

"Heute sind wir als Gesellschaft mehr denn je darauf angewiesen, dass sich Einzelne aktiv und proaktiv einbringen", erläutert Dr. Paul Achleitner, Mitglied des Vorstands der Allianz SE, die Motivation seines Unternehmens GENERATION-D zu unterstützen. "Diese Studenten beweisen, dass sich in Deutschland etwas bewegen lässt, nicht nur als Teilnehmer an diesem Wettbewerb, sondern auch als Organisatoren."

Die Auswahl der Projekte verdeutlicht die Vielfalt und Kreativität der Ideen, mit denen sich die jungen Studenten für die Zukunft Deutschlands einsetzen:

Das Bildungsprojekt Energy Island von Studenten der Zeppelin University Friedrichshafen will zeigen, dass ein Leben ohne fossile Brennstoffe tatsächlich möglich ist und wagt einen einzigartigen Versuch: Eine ausgemusterte Bodenseefähre soll zur Forschungs- und Bildungsstation für erneuerbare Energien umgebaut werden und vom Kind bis zum Senioren jeden für das Thema faszinieren.

Die Idee hinter der Internet-Initiative s.m.a.r.t.Charity ist, Menschen bei der Verwirklichung ihrer individuellen persönlichen Ziele zu helfen und dies mit einem gemeinnützigen Zweck zu verknüpfen. Über eine Homepage unterstützt s.m.a.r.t.Charity seine Teilnehmer bei der Definition und optimalen Vorgehensweise, um ein Ziel, wie mit dem Rauchen aufzuhören, zu erreichen. Dabei hinterlegt jeder Teilnehmer einen individuellen Geldbetrag. Je nachdem, ob er sein Ziel erreicht, bekommt er seinen Einsatz zurück oder aber der Betrag wird gespendet.

Mit dem Projekt "littlebird" aus Mannheim kümmern sich Studenten um junge Arbeitslose, denen durch eine innovative Geschäftsidee der Weg ins erste Arbeitsverhältnis erleichtert werden soll: Sie versorgen Firmen mit einem gesunden Mittagscatering.

Über den Ideenwettbewerb GENERATION-D:

Der deutschlandweite Ideenwettbewerb möchte die Kreativität und den Mut von Studenten fördern, mit nachhaltigen Ideen gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen und die Zukunft Deutschlands mitzugestalten. Als einziger bundesweiter Wettbewerb wird GENERATION-D von Studenten gestaltet und organisiert und von den Projektgründern Bayerische EliteAkademie, Süddeutsche Zeitung, Allianz SE und Stiftung Marktwirtschaft getragen. GENERATION-D will Studierende aller Fachrichtungen motivieren, Projekte und Initiativen in den drei Wettbewerbskategorien "Arbeit, Wirtschaft & Umwelt", "Bildung & Kultur" und "Soziale Gesellschaft" zu entwickeln und anschließend umzusetzen.

Kontakt: Kristina Notz
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