BIE-United - Business Integrated Education

Wissensvorsprung sichert Zukunft!

Welche Möglichkeiten gibt es, den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig zu stärken?

Die Studenten der Hamburg School of Business Administration HSBA entwickelten im Rahmen des Ideenwettbewerbs  GENERATION-D eine neue Form der Kooperationsebene zwischen Schule, Schülern und Wirtschaftsunternehmen.

Die Initiatoren des Projekts „Business Integrated Education“ achten bei der Ausarbeitung des Konzepts im Besonderen auf die Aspekte der Realisierbarkeit und Nachhaltigkeit. Wie lässt sich das Zusammenwirken von Schülern und Unternehmern konkret beeinflussen? Welche Vorteile können die unterschiedlichen Seiten aus einer Kooperation ziehen? Zusammen mit Kommilitoninnen arbeitet das Team aus der Hansestadt die Idee der „BIE“ vor dem Hintergrund aktueller wirtschafts- und sozialpolitischer Diskussionen weiter aus.


Das auf den drei Säulen „BIE @ School“, „BIE @ Work“ und „BIE @ Home“ aufbauende Modell der Business Integrated Education steht daher für einen grundlegend neuen Denkansatz, bei welchem die drei Parteien Schule, Schüler und Wirtschaftsunternehmen gleichermaßen voneinander profitieren. Eine Zuteilung von verschiedensten Kooperationsbetrieben über die zuständige Schulbehörde, Schülerinnen und Schüler als Kreativitäts-Pool, eine praxisorientierte Vorbereitung auf den Wirtschaftsalltag, oder realitätsbezogene Unterrichtsmethoden sind einige der entwickelten Ansätze, um Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten zwischen der kommenden Arbeitnehmer- und Arbeitgebergeneration des Wirtschaftsstandortes Deutschland, sowie den ansässigen Unternehmen zu schaffen.

Business Integrated Education ist somit mehr als ein reines Kooperationsprojekt zwischen Schule und Betrieb. Mehr als ein flüchtiges „sich gegenseitig vorstellen“. Es ist die dauerhafte Verzahnung von Schule und Wirtschaft mit der Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland durch Integration und Kooperation.

Aus dem Tagebuch von BIE-United:

Teil 1: Große Fragebogenaktion