CITYPendler


Das Team CITYPendler der drei Berliner Studenten Paul Vierkant, Marc Schachtel und Daniel Auener hat mit seinem Konzept beim Ideenwettbewerb GENERATION-D den ersten Platz in der Wettbewerbskategorie „Klima und Umwelt“ gewonnen.

Das studentische Projekt setzt als Deutschlands erste Mitfahrzentrale für innerstädtische und Umlandpendler einen besonderen Akzent auf ökologische Ressourceneffektivität und Nachhaltigkeit. Durch CITYPendler haben die ca. 20 Millionen deutschen Berufspendler (bis 25 Kilometer) die Chance, sich schnell, bequem und flexibel in Stadt und ins Umland zu bewegen, dabei Geld zu sparen und im Alltag einen ökologisch sinnvollen Beitrag zu leisten.


Bis zum Start von CITYPendler am 9. Juni 2008 gab es zwar eine Fülle an konventionellen nationalen und regionalen Mitfahrzentralen, die jedoch nur den Mittel- und Langstreckenbereich (über 25 Kilometer) abdeckten. Ein wichtiger Grund, warum CITYPendler erstmals in Deutschland den Kurzstreckenbereich abdecken kann, ist die Implementierung der Google-Maps-Technologie. Erst durch die Kombination von Googles innovativer Technik mit der Idee Fahrgemeinschaften zu bilden, können weltweit Berufspendler jeden Tag auf kurzen Strecken zur CO²-Reduktion beitragen.

Bereits binnen vier Monaten hat eine vierstellige Zahl aktiver Nutzer die Plattform citypendler.de verwendet. Dabei haben etwa 20 Prozent der Pendler mit eigenem Auto nicht nur Mitfahrgelegenheiten geboten, sondern auch entsprechende Gesuche aufgegeben. Sie wären also auch bereit ihr Auto stehen zu lassen und bei anderen mitzufahren, was die Verkehrs- und CO²-reduzierende Wirkung von CITYPendler belegt.

Am 25.November 2008 erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Bericht über CITYPendler.

Aus dem Tagebuch der Citypendler:

Teil 1 - Erfolgreich gegründet


Weitere Informationen unter www.citypendler.de