(M)eine Stunde für Wuppertal
Bei der Initiative (M)eine Stunde für Wuppertal, die im August 2006 entstand, handelt es sich um eine offene Initiative, mit wechselnden Mitwirkenden. Das SIFE-Team der Bergischen Universität Wuppertal wurde Anfang 2007 auf die Initiative aufmerksam. Die Grundidee von „(M)eine Stunde für Wuppertal“ ist, dass sich mehr Menschen in der eigenen Stadt engagieren, ohne sich langfristig verpflichtet zu fühlen. Mit dieser Idee hat sich das Projektteam für die Wettbewerbskategorie „Soziale Gesellschaft“ von GENERATION-D beworben.
Leitsatz der Initiative ist : „Wenn jeder Wuppertaler sich eine
Stunde Zeit nehmen würde, um etwas für Wuppertal zu tun, dann hätten wir über
300.000 Stunden, um unsere Stadt schöner und lebenswerter zu machen.”
Dieser Satz stammt vom Initiator der Initiative, Markus von Blomberg. Der
Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal Peter Jung ist Schirmherr.
Durch „(M)eine Stunde für Wuppertal“ wird für jeden Einwohner eine Ebene geschaffen, auf der er selbst durch kleine Tätigkeiten das Klima der Stadt verändern kann. In der Initiative erfährt derjenige, der aktiv geworden ist, eine Wertschätzung für seine geleistete Arbeit.
Dabei spielt es keine Rolle, wie er das tut. Die Ideen reichen vom klassischen Reinigen der Stadt, bis hin zum Fußballspielen mit Jugendlichen in der JVA Wuppertal.
Für weitere Informationen siehe: www.meinestundefuerwuppertal.de



