Jugendmedienschutz
Mit rasender Geschwindigkeit entwickeln sich die neuen Medien. Soziale Netzwerke wie SchülerVZ und Facebook, Onlinespiele oder Smartphones - die neuen Medien sind überall auf dem Vormarsch. Viele, vor allem jüngere Menschen, nutzen diese Netzwerke mit großer Freude und für einige sind diese aus dem Alltag auch gar nicht mehr wegzudenken. Jedoch lauern auch viele Gefahren im Netz.
Doch was machen Schüler am PC? Mit welcher Art von Medien beschäftigen sich Jugendliche genau? Was macht die verschiedenen Dienste für junge Menschen so attraktiv? Wo liegen die Chancen und Risiken neuer Medien? Was müssen Jugendliche wissen und können, um mit den Medien kompetent umzugehen? Und was müssen Eltern und Lehrer selbst wissen, um bei Problemen Hilfestellung geben zu können, sowie Problembewusstsein bei den Kindern zu schaffen?
Mit dieser Thematik beschäftigt sich das Projekt "Jugendmedienschutz" der Initiative "Medienkompetenz 2.0". Sie besteht aus mehreren Studenten, die sich nicht nur in ihrer Freizeit mit der Materie beschäftigen, sondern auch im Studium thematisch damit zu tun haben. Im Team mit dabei sind Medieninformatiker, Kommunikationswissenschaftler und Jura-Studenten.Ziel des Projekts ist es, das Bewusstsein für den richtigen Umgang mit den neuen Medien zu schärfen. Mit nur wenigen Tricks lassen sich potentielle Gefahren auf ein Mindestmaß reduzieren. Die Studenten möchten mit ihren Vorträgen und Workshops Kinder und Jugendliche, aber auch die Eltern und Lehrer in die Vielfalt der neuen Medienwelt einweisen und kompetent durch diesen Dschungel führen. Der Vorteil ist: Durch den geringen Altersunterschied haben die Studenten einen ganz anderen Zugang zu den Schülern, als es Erwachsene haben.

Mehr unter www.medienkompetenz20.de




