GENERATION-D
Von Studenten für Studenten

Die Zeitschrift der Straße

Die ZEITSCHRIFT DER STRASSE ist das erste Bremer(havener) Straßenmagazin. Sie erscheint seit Februar 2011 alle 6-8 Wochen in einer Auflage von 14.000 Exemplaren, wird von Studierenden gemacht und von Bedürftigen auf der Straße verkauft. Die Verkäufer werden von Streetworkern betreut und unterstützt. Die ZEITSCHRIFT DER STRASSE ist somit ein soziales Projekt, ein Medienprojekt und ein Lernprojekt. Die Straßenverkäufer kaufen zunächst die Zeitschriften, bevor sie sie zum doppelten Preis weiterverkaufen. Auf diese Weise wird verhindert, dass sie sich verschulden. Den Preis der ZEITSCHRIFT DER STRASSE sollen Käufer und Verkäufer als fairen Gegenwert empfinden und nicht als mildtätige Gabe. Darum ist eine hohe Produktqualität sehr wichtig.


Jede Ausgabe widmet sich einer Straße (daher der Name des Magazins). Beobachtungen bilden den Ausgangspunkt für Reportagen, Interviews, Fotostrecken, Essays etc. Die ZEITSCHRIFT DER STRASSE thematisiert die Straße nicht als Metapher für soziales Elend, sondern als Ort des öffentlichen Lebens. Das Design des Magazins irritiert, um Sehgewohnheiten und Denkmuster herauszufordern, statt sie zu bestätigen. Fotografie, Layout, Gestaltung und Druckvorstufe liegen bei Studierenden der Hochschule für Künste Bremen. Marketing und Events gehören zu den Aufgaben des studentischen Teams der Hochschule Bremerhaven. Autoren sind Studierende aller Bremer(havener) Hochschulen. Sie werden angeleitet von einem professionellen Chefredakteur.

Webseite: www.zeitschrift-der-strasse.de